Das Tief welches am Freitag Deutschland streift, über das wir vor ein paar Tagen schon berichtet haben wird nun wie vermutet unser Wetter im Süden von Deutschland kaum beeinflussen. Wahrscheinlich bekommt nur der Norden von Deutschland dabei Niederschlag ab, denn das Tief zieht nach aktuellen Karten noch nördlicher als erwartet.
Der Hochdruck von Spanien her zieht sich wahrscheinlich weit nach Europa rein bis über die Alpen und verbindet sich mit einem Hoch in Südosteuropa.
Aufgrund der anhaltenden Inversionslage bleibt es aber oftmals recht kühl, gerade unter dem Nebel.
Noch Niederschlag im November?
Doch so wie es aktuell aussieht schafft es dann doch eine kleine Front aus dem Tiefdruck-Komplex der sich über Skandinavien bildet bis zu den Alpen vorzudringen. In diesem Fall würde es in der Nacht vom Sonntag auf Montag zu etwas Niederschlag kommen. Die Schneefallgrenze ist dabei aktuell noch nicht genau vorherzusagen. Doch auf den Bergen würde es auf jeden Fall “etwas” schneien. Die Sache an sich ist aber immer noch etwas unsicher. So kann es am Ende auch gar keinen Niederschlag geben. Die aktuelle Vorhersage seht ihr auf der Karte rechts oben.
Ein kleiner Blick nach vorne:
Man sieht deutlich dass bald 3 große Tiefdruck Gebiete den Norden Europas bestimmen. Wir liegen dabei vorerst im Zwischenbereich von Tiefdruck und Hochdruck. jedoch auf Dauer könnten diese Tiefs auch weiter nach Europa reinschwenken und würden den groß erwarteten Schnee bringen. Doch wir wollen niemandem falsche Hoffnungen machen. Bis wir euch einen großen Wintereinbruch vorhersagen können, müssen wir einfach abwarten bis das auch wirklich auf den Karten in absehbarer Zeit zu sehen ist.
Nun bleibt es erst einmal spannend ob der November komplett trocken zu Ende geht oder nicht. Bis dahin, einen schönen ersten Advent!




Bis Donnerstag bleibt es noch wechselhaft, doch dann ab Freitag startet der goldene Oktober durch. Aus aktueller Sicht stehen uns dann mehrere Tage mit schönem und sonnigen Wetter bevor. Nur die Temperaturen spielen nicht so ganz mit. So ist mit der Wetterbesserung aufgrund von klaren Nächten wieder mit Frost zu rechnen und auch tagsüber bewegen sich die Höchstwerte erst einmal nur um die 10°C. Im weiteren Verlauf steigen die Maxiwerte auf 11 bis 14°C.
Lange wurden wir verwöhnt mit Altweibersommer Wetter vom feinsten. Doch nun ist Schluss mit dem Dauerhochdruck. In der Nacht zum Freitag zieht eine markante Kaltfront auf. Mit ihr wird es deutlich kühler, windiger und nass. In den Hochlagen sinkt die Schneefallgrenze schnell auf 1500m. Oberhalb 1200m ist bis Sonntag teils mit starkem Schneefall und somit großem Neuschneemengen zu rechnen. Auch darunter wird es zeitweise schneien. Vor allem am Sonntag, bzw. in der Nacht zum Montag könnte es kurzzeitig bis in manche Tallagen schneien. Doch bereits am Montag steigt die Schneefallgrenze wieder deutlich an. Danach könnte es im hochalpinen Bereich auf über 2000m noch einmal zu starken Schneefällen kommen. Doch wie es nächste Woche genau weiter geht, sagen wir euch am Wochenende!
Nachdem wir uns lange Zeit mit durchwachsenem und teils sehr regnerischem Wetter abfinden mussten, erwartet uns nun eine längere Periode mit Hochsommerlichem Wetter.